Sikhote-Alin Eisenmeteoriten aus Russland

Sikhote Alin Meteorit mit RegmalglyptenAm 12. Februar 1947 beobachteten die Bewohner von Sikhote-Alin in Russland, Ost-Sibirien, am helllichten Tag einen riesigen Feuerball mit einer ca. 30 km langen Rauchspur. Dieses Naturschauspiel entstand durch das Eindringen eines großen Meteoriten in die Erdatmosphäre, welcher mit einem lauten Knall zerplatze und einen großen Meteoritenschauer in einem 4 mal 12 km großen Streufeld zur Folge hatte. Augenzeuge des Meteoritenfalls war der Maler Pjotr Medwedew, der dieses Ereignis 1950 in einem Gemälde festhielt.

Bei dem Sikhote-Alin-Meteoriten handelt es sich um einen groben Oktaedriten der Gruppe IIAB. Beim Zerbrechen des Meteoriten entstanden verschiedene Formen. Einige der Bruchstücke wurden durch die enorme Reibung in der Atmosphäre stark erhitzt und teilweise aufgeschmolzen. Auf der Oberfläche entstanden kleine Schmelzvertiefungen, sogenannte Regmalglypten, welche typisch für die Sikhote Alin Meteoriten sind. Manchmal nahmen die Meteoriten zudem eine flugstabile Lage ein, wodurch weitere typische Erscheinungsformen entstanden. Diese flugorientierte Meteoriten zeigen dann Fließlinien (flow lines), Schmelzlippen (rollover lips) und viele weitere Formen wie Bullets (Pistolenkugeln), Nose Cones (Nasen) oder Shilds (Schilde). Wenn die Geschwindigkeit der Bruchstücke bereits geringer war blieb das Aufschmelzen der Oberfläche aus, es entstanden scharfkantige Formen, sogenannte Schrapnelle.

Die Lieferung der Eisenmeteoriten erfolgt inklusive
- Sammelkästchen sofern es die Größe des Meteoriten zulässt
- Etikett mit allen wichtigen Daten
- Echtheitsbestätigung

Am 12. Februar 1947 beobachteten die Bewohner von Sikhote-Alin in Russland, Ost-Sibirien, am helllichten Tag einen riesigen Feuerball mit einer ca. 30 km langen Rauchspur. Dieses Naturschauspiel... mehr erfahren »
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Sikhote-Alin Eisenmeteoriten aus Russland

Sikhote Alin Meteorit mit RegmalglyptenAm 12. Februar 1947 beobachteten die Bewohner von Sikhote-Alin in Russland, Ost-Sibirien, am helllichten Tag einen riesigen Feuerball mit einer ca. 30 km langen Rauchspur. Dieses Naturschauspiel entstand durch das Eindringen eines großen Meteoriten in die Erdatmosphäre, welcher mit einem lauten Knall zerplatze und einen großen Meteoritenschauer in einem 4 mal 12 km großen Streufeld zur Folge hatte. Augenzeuge des Meteoritenfalls war der Maler Pjotr Medwedew, der dieses Ereignis 1950 in einem Gemälde festhielt.

Bei dem Sikhote-Alin-Meteoriten handelt es sich um einen groben Oktaedriten der Gruppe IIAB. Beim Zerbrechen des Meteoriten entstanden verschiedene Formen. Einige der Bruchstücke wurden durch die enorme Reibung in der Atmosphäre stark erhitzt und teilweise aufgeschmolzen. Auf der Oberfläche entstanden kleine Schmelzvertiefungen, sogenannte Regmalglypten, welche typisch für die Sikhote Alin Meteoriten sind. Manchmal nahmen die Meteoriten zudem eine flugstabile Lage ein, wodurch weitere typische Erscheinungsformen entstanden. Diese flugorientierte Meteoriten zeigen dann Fließlinien (flow lines), Schmelzlippen (rollover lips) und viele weitere Formen wie Bullets (Pistolenkugeln), Nose Cones (Nasen) oder Shilds (Schilde). Wenn die Geschwindigkeit der Bruchstücke bereits geringer war blieb das Aufschmelzen der Oberfläche aus, es entstanden scharfkantige Formen, sogenannte Schrapnelle.

Die Lieferung der Eisenmeteoriten erfolgt inklusive
- Sammelkästchen sofern es die Größe des Meteoriten zulässt
- Etikett mit allen wichtigen Daten
- Echtheitsbestätigung

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